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+++ Grappa - was es genau ist, warum er gerne als "Bauernschnaps" bezeichnet und noch heute unterschätzt wird +++ Passend zum Herbst: neue Weine und Crémant aus dem Jura +++ Herbstliche Rotwein(Neu)-Entdeckungen für kühle Tage +++ Neuigkeiten aus der Scheibel-Schatzkammer sind mit Woodka Honey eingetroffen +++ Wein gekauft - und dann? Welches "Weinwerkzeug" man wirklich zuhause haben sollte +++

 

Liebe Weinfreunde, 

ein Blick aus dem Fenster und auf das Thermometer zeigt es deutlich: der Herbst ist mit großen Schritten angekommen. Buntes Laub und kühlere Temperaturen laden ein zu ausgedehnten Wald-Spaziergängen, Kerzenlicht oder Kaminfeuer, Kuscheldecke und einem guten Buch. Es ist die Zeit, in der uns Gratins wieder Freude machen (extra heiß und mit extra viel Käse über dem Alibi-Gemüse). Braten, Eintöpfe, Muscheln, Kürbis-Aufläufe, Pilz-Pfannen - der Herbst ist eine genussreiche Zeit, bei der es uns richtig warm um´s Herz werden kann.

Es ist die richtige Zeit, um einen kleinen Blick ins Weinregal zu werfen und auch die Hausbar zu inspizieren. Rotwein sollte jetzt nicht ausgehen. Die kräftigeren Weine gewinnen jetzt, wo es kühler wird, wieder an Bedeutung. Sie wärmen nämlich ebenso gut von innen wie Whisky, edle Brände, Calvados oder Cognac - und so spart man schlichtweg Heizkosten. Heute möchten wir Ihnen ein paar Inspirationen geben. Für passende Weine zur Herbstzeit natürlich, aber auch für die Hausbar.

Denn: die Brennerei Scheibel hat dieser Tage ihre Schatzkammer geöffnet. Jedes Jahr zur gleichen Zeit warten überall Kenner und Genießer edler Brände auf die Neuigkeiten aus der Brennerei Scheibel. Dieses Jahr gibt es eine verführerische, sanfte Überraschung aus Ingwer und Zitrone. Außerdem wartet ein pflaumiger Frucht-Brandy auf seine Fans. Und - Trommelwirbel bitte - Woodka Honey ist wieder da! Hier heißt es: schnell sein! 

 

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Das Gebiet des Jura ist für viele Weingenießer noch immer ein kleiner Geheim-Tipp. Um die französische Region ranken sich ebenso viele Mythen und Legenden wie es Vorbehalte gegenüber den eigenartig geformten Flaschen und ihrem teils sehr speziellen Geschmack gibt. Mit Desirée Pétit konnten wir aber schon viele Skeptiker zu wahren Fans machen. So ist der frische Chardonnay einfach nur gigantisch gut, ebenso wie die feinen Rotweine aus der Rebsorte Ploussard, die großartig in den Herbst passen und pflaumig-samtig im Geschmack sind. Savagnin ist eine typische Rebsorte des Jura, aus der charaktervolle Weißweine gekeltert werden, die Substanz, Tiefe und Länge besitzen. Wir haben auch - ganz neu - einen zauberhaften, trocken ausgebauten Jura-Rosé entdeckt, der einfach nur grandios in die Herbstzeit passt. Natürlich darf auch ein Vin Jeaune nicht fehlen, und diese Weine sind mit ihrer sherry-ähnlichen Struktur wirklich etwas für Liebhaber, aber eben auch ganz typisch für diese französische Region. Und auch der Jura-Crémant ist wieder ausreichend auf Lager. Neugieruig geworden oder stehen Sie jetzt einfach vor einem leeren Weinregal? Dann hier klicken und einfach bestellen - ab 75,- € versandkostenfrei in Deutschland. Wir bleiben dabei.

Seit die Mehrwertsteuer-Senkung aktuell ist, investieren viele in feste Werte und in Geschmack - also auch in Wein. Weiche Rotweine sind aktuell besonders gefragt. Unsere Top-Empfehlung ist dabei ein vollmundiger Rotwein aus Spanien, der aus angetrockneten Trauben hergestellt wird und in Eichenfässern reift. Der Rodriguez Apasionado Premium ist samtig, hat einen warmen Kern und garantiert einen wunderbaren Solo-Auftritt. Hier bestellen. Wer hingegen eher Italien bevorzugt, der sollte einen eleganten Bolgheri auf den Tisch stellen: der Casa di Terra Moreccio zaubert einen mittelschweren Wein mit sehr harmonischer Säure und einem galanten Schnitt ins Glas, kombiniert mit einem angenehmen Fruchtaroma und angenehm strukturierter Säure. Cabernet Sauvignon, Merlot und Syrah - im Grunde für Frankreich bekannte Rebsorten, aber in Italien eher nicht zu den Klassikern zu zählen - prägen den feinen, ausgewogenen Geschmack. Einfach hier bestellen. 3% werden automatisch bei jedem Einkauf in Abzug gebracht - online und auch direkt bei uns im Geschäft.

Und für noch mehr feine Empfehlungen sollten Sie sich in unserem Herbst-Showroom umschauen - klassisch mit entspannter Klavieruntermalung passend zur Jahreszeit. Zum bunten Herbst bitte hier klicken: https://www.jacovin.de/herbst

In der klassischen Hausbar finden man neben WhiskyRum, einem Gin, 4 Schnäpsen (davon nur einer selbst gekauft, die anderen waren jeweils Geschenke, die oft etwas zuviel des Guten in Sachen alkoholischer Schärfe besitzen und deshalb freigiebig jedem Gast ausgeschenkt werden, der unvorsichtig ein Schnäpschen wünscht) und 2 Likören oftmals ein Getränk, von dem viele gar nicht so genau wissen, was es eigentlich ist. Grappa, ganz klar, kommt aus Italien. Soweit klar. Es gibt ihn in hell und durchsichtig, und es gibt ihn farbig, was heißen soll: von blassem Gelb bis ins helle Braun. Muß wohl durch Farbstoff kommen - oder? Was ist Grappa überhaupt? Was besagt die Farbe? Und warum gibt es Grappa unter zehn und weit über fünfhundert Euro? Gehen wir doch mal der Sache gemeinsam auf den Grund.

Italien. Erntezeit. Ganz gleich, ob Wein oder Getreide, der Alltag eines Bauern ist hart, körperlich fordernd und brachte früher trotz aller Mühen nur gerade so wenig ein, dass man damit gerade überleben konnte. Da war es kein Wunder, dass man etwas brauchte, um den geschundenen Körper etwas zu betäuben, den Kopf ein wenig frei zu bekommen und sich für die schwere Arbeit gewissermaßen selbst zu belohnen. Verschwendung konnte man sich nicht leisten, und so musste genutzt werden, was man eben hatte. Bei den Winzern waren das einfach Trauben. Teils die, die man nicht einsammeln konnte, weil für den Wein nicht gut genug. Und dann natürlich die Überbleibsel nach dem Pressen des Weins: Traubenhäute und Traubenfleisch, früher oft noch mit den Rappen (Stiele und Kerne) vermischt. Diese Traubenreste, genannt Trester, enthielten noch Saft, wurden mit reinem Alkohol übergossen und schließlich destiliert. Was dabei herauskam, war hochprozentig und scharf, unfiltriert und ganz unromantisch einfach ein Produkt aus den Resten, die bei der Herstellung eines hochwertigeren Produkts anfielen. Aber es erfüllte seinen Zweck. Diesem Umstand ist es zu verdanken, dass Grappa auch gerne als "Bauernschnaps" bezeichnet wird. Er ist ein Tresterbrand, der lange Zeit ohne Kultur dem Zweck diente, in der Kehle zu brennen und den Tag zu beenden. 

Und heute? Irgendwann fand ein Umdenken bei den Weinbauern statt. Wer den Anfang machte und wo es geschah, ist nicht genau übermittelt. Denkbar, dass einer noch gebrauchte Holzfässer übrig hatte und den schonungslosen Brand-Charakter leid war. Holz rundet ja den Wein ab - warum also nicht auch Schnaps? Und siehe da: der Grappa bekam Farbe, je länger er im Fass lag. Und runder wurde er auch. Und je nachdem, welche Traubensorte abgeerntet worden war, schmeckte der Grappa auch anders. Damit sind die Grundpfeiler für die Unterschiede bei den Grappen gestellt. Die Charakteristik der Rebsorte wie Barbera, Moscato oder Nebbiolo prägen Fülle und Frucht in den Aromen des Grappa. Fassreife macht den Grappa milder, rundet ihn ab und kann ihm - je nach Holzart und Fassgröße unterschiedlich - wie beim Wein feine Würze und sanfte Holznoten verleihen.

Je edler der Trester ist, umso edler und auch teurer wird der GrappaBarolo- und Amarone-Grappa zählen zu geschmackvollen Sorten, die bezahlbar sind und in keiner Hausbar fehlen dürfen. Moscato zaubert etwas Restsüße in den Grappa, läßt ihn lebendiger erscheinen. Und von großen Häusern wie Marco Bonfante oder Ornellaia gibt es Grappa-Spezial-Kollektionen wie den Bonfante Eclisse in der edlen Holzkiste, von dem es nur 1.500 Flaschen gab oder den Ornellaia Eligio Grappa, von dem es nur kleine Flaschenmengen gibt, von denen man aber noch lange Zeit schwärmt, nachdem die Flasche schon geleert ist. Was also ist Grappa? Ein Bauernschnaps aus Abfällen? Ursprünglich tatsächlich ja. Und heute? Die Antwort ist einfach: ein kleines Kunstwerk, das Perfektion, Geduld und Können eines Winzers in sich vereint. Gehen Sie auf Ihre persönliche Erlebnisreise und stöbern Sie hier mit einem Klick unter unseren Grappa-Sorten. Wir beraten Sie natürlich auch gerne; wir kennen alle unsere Grappen persönlich.

 

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In vielen Haushalten liegen sie achtlos und oft durcheinander in der Schublade: Flaschenöffner für Wein, KapselschneiderVerschlüsse. Nicht selten sind Stücke dabei, die schon quietschen, nicht mehr richtig in den Korken wollen weil schlicht und einfach stumpf, oder man hat nicht mehr die Kraft wie vor zehn Jahren, als man den Flaschenöffner für kleines Geld gekauft hatte. Und manchmal pfeffert sogar mal eine Flasche zu Boden, weil man trotz schweißtreibender Anstrengung den Korken einfach nicht rauskriegt.

Mit den Weinwerkzeugen ist es eben wie man anderen Werkzeugen auchnicht jeder kann mit jedem gleich gut umgehen. Oder anders ausgedrückt: nicht jedes Werkzeug ist für jeden das Richtige. Kraft und Geschick liegen bei jedem unterschiedlich. Öffne ich nur ein paar Flaschen günstigeren Wein pro Jahr, brauche ich kein Profigerät für mehrere hundert Euro. Liegen aber Flaschen im Wert von mehreren Tausend Euro in meinem Regal, die zudem auch noch teilweise ein stolzes Alter von einem Jahrzehnt und mehr haben, sind hundert Euro für einen Flaschenöffner keine große Investition. Und während man bei einem kleinen Primitivo kaum einen Belüfter auf der Flasche benötigt, hat der Bordeaux-Trinker nicht nur das Feinsieb für das Depot zur Hand, sondern auch beste Weingläser und den Dekanther bereit. Aber welche Weinwekrzeuge sollte man wirklich zuhause haben? Welche machen Sinn und welche kann man getrost lassen? Hier ein kleiner Überblick:

 

Kapselschneider: fast jeder Wein ist mit einer Kapsel über dem Korken geschützt. Um diese sauber abzutrennen, ist ein Kapselschneider für wenige Euro sinnvoll. Er wird aufgesetzt, einem im Kreis bewegt, und schneidet damit sauber den Kapselkopf ab, unter dem der Korken zum Vorschein kommt. Viele Kellnermesser haben aber auch schon ein Messer als Kaspselschneider integriert.

 

Kellnermesser: klein, leicht zu verstauen, mit einklappbarem Korkenzieher, Kapselschneider-Messer und einem Hebel ausgestattet ist das Kellnermesser einer der gängigsten Korkenzieher. Oft ist am Hebel noch ein zweites, bewegliches Gelenk untergebracht, um auch lange Korken besser aus der Flasche per Hebelwirkung ziehen zu können. Die Qualitäten reichen von Plastik für wenige Euro für gelegentlichen Einsatz bis zu mehrere hundert Euro mit edlen Hölzern, ergodynamischer Linienführung, Perlmutt-Griffen und extrem dünnen Stahlspiralen aus mehrfach gefaltetem Stahl. Die Feinheit und Dicke der Spirale ist entscheidend, wieviel Volumen sie beim Eindrehen in den Korken verdrängt. Bei dünnen Spiralen ist das Risiko von Korkbrocken im Wein geringer, die beim Austreten der Spirale aus dem Korken in den Wein fallen könnten.

 

Elektrische Korkenzieher: diese Geräte haben sich auf breiter Fläsche stärker durchgesetzt. Der Korken wird sauber per Knopfdruck aus der Flasche befördert. Aber Achtung: eine Kraftdosierung wie bei einem Kellnermesser, wenn der Korken zu fest in der Flasche sitzt und erst behutsam gelockert werden muß, ist bei den Standardgeräten nicht eingebaut. Dafür legt man gut hundert Euro hin. Aber zugegeben: eine wertvolle Flasche öffnet man stilsicher besser mit dem Kellnermesser. Ansonsten sind elektrische Korkenzieher ab dreißig Euro empfehlenswert, besonders wenn man weniger Kraft beim Öffnen investieren möchte oder eine große Zahl an Flaschen pro Tag geöffnet wird (bei einer Feier und ähnlichen Anlässen). Denn mit steigendem Alkoholkonsum fällt das Öffnen von Weinflaschen zunehmend schwerer - sogar beim Drehverschluß.

 

- Tropfenfänger: braucht man nicht. Mit dem Argument, dass keine Tropfen auf die edle Tischdecke oder über das wertvolle Etikett laufen sollen, wurden Massen davon ans Volk gebracht. Der Stoffbezug im Tropfenfänger kann aber die Feuchtigkeit niergendwohin abgeben. Entsprechend sammeln sich Tropfen darin, was es nötig macht, sich öfter neue Tropfenfänger zu kaufen. Deshalb sind sie auch günstig. Und sehen an der Flasche nett aus mit dem edlen, purpurfarbenen Stoff. Das war´s dann aber auch schon.

 

Ausgießer: sauberes Ausgießen ohne Tropfen auf dem Etikett oder der Tischdecke, treffsicher in die Mitte des Glas treffen beim Einschenken - sie machen den Tropfenfänger unnötig. Edel und elegant sieht es obendrein aus. Es gibt sie aus Kunststoff oder - eher zu empfehlen - aus Metall in vielfältigen Designs. Es gibt Ausgießer schon für kleines Geld bis knapp dreißig Euro. Die besseren sind hochwertig, schön designt und bieten darüber hinaus oft Zusatznutzen wie Belüftung über eingebaute Strömungskanäle, Filterung durch eingebautes Sieb oder auch Verschlußmöglichkeiten durch eine bewegliche Kugel. Gute Investition, auch wenn man weniger oder einfachere Weine trinkt.

 

Belüfter: trinkt man Weine, die im Fass lagen oder aus einer Rebsorte hergestellt wurden, die sich mit Sauerstoff erst entwickelt, machen die Belüfteraufsätze definitiv Sinn (siehe Ausgießer). darüber hinaus gibt es Profigeräte, die mit hochwertigsten Feinsieben ausgestattet sind, um bei Pinot Noir oder älteren Weinen das Depot (Rest von Traubenfleisch, dass sich in der Flasche bei lagerung am Boden ansammeln kann) herauszufiltern. Einfache Belüfter sind bis dreißig Euro schon sehr sinnvoll. Profibelüfter für Wein, Spirituosen oder für den Schow-Effekt als Table Tower kosten zwischen sechzig und zweihundert Euro.

 

Dekanter: ganz einfache Antwort: ja, wenn Sie auch Weine ab acht Euro und mehr trinken! Auch für Weißweine geeignet, die im Fass ausgebaut wurden. Und für Portwein. Oder einfach als Blumenvase, wenn keiner hinsieht. Effekt: durch Geduld und Standzeit des Weins im Dekanter gewinnen die Elemente des Weins durch Sauerstoffeinfluß an Harmonie. Gute Weine wie BordeauxBourgogne oder Barolo sollten immer dekantiert werden und brauchen eine Lüftungszeit bis zu drei Stunden.

 

Weingläser: es gibt Weine, die schmecken sogar aus dem Wasserglas. Tatsache. Aber auch Tatsache: sie schmecken anders (und oft besser), wenn sie aus einem Weinglas getrunken werden. Standardweingläser kosten ab vier Euro pro Stück, sind nicht zu dünnwandig. Verschiedene Hersteller bieten auch Gläser, die im Haushalt für Rotwein als auch Weißwein gleichermaßen verwendet werden können. Ansonsten gibt es Unterschiede. Süßweine haben eine besondere Form, damit die Süße einen bestimmten Punkt auf der Zunge trifft. Rotweingläser für edle, schwere Weine sind bauchiger und größer, Riesling-Gläser schlanker. Hier am besten entsprechend seinem eigenen Weinkonsum beraten lassen. Sinnvolle Investition? Auf jeden Fall!

 

Champagnersäbel: absoluter Show-Effekt, der richtig teuer werden kann, wenn eine Flasche Roederer Champagner ungeübt schwungvoll damit geöffnet werden soll. Ein Champagnersäbel sieht in der Vitrine einfach nur großartig aus und macht Sinn, wenn man den Videokurs im Internet angesehen und mit vielen billigen Sektflaschen geübt hat.

 

Vakuumpumpe: die Flasche wurde geöffnet und man weiß genau, die ganze Flasche wird nicht getrunken. Dann einfach mit Vakuum-Stopfen verschließen und mittels Pumpe Sauerstoff entziehen. Die Entwicklung des Weins bis zum sauren Essig wird dann gehemmt. Wohlbemerkt: nicht über Jahre oder Wochen, sondern nur bis zum nächsten oder übernächsten Tag. Sollte man haben. Macht aber keinen Sinn, wenn die Rotweinflasche bei der Feier schon sechs Stunden offen in der Sonne stand. Für Weine in der Premiumklasse zu mehreren hundert Euro die Flasche gibt es den sogenannten Coravin. Hier wird mittels Nadel ein kleiner Teil des Weins direkt ins Glas gefüllt ohne den Korken dafür ziehen zu müssen. Es findet ein Gas-Austausch statt, so dass der Wein tatsächlich über Monate im Keller bleiben darf und nicht verdirbt. Kleiner Nachteil: allein der Coravin kostet in der Anschaffung mehr als eine Flasche Château La Fleur Petrus.

 

- Kühler: ob aus Metall oder Ton oder einfach als Manchette, besonders im Sommer möchte man auf dieses praktische Teil nicht verzichten. Und aus hochwertigem Edelstahl sieht ein Kühler designtechnisch auf dem Tisch auch edel aus, wenn Gäste zu Besuch sind.

 

An Weinzubehör und -werkzeugen gibt es natürlich noch viel, viel mehr. Allein die Gruppe der Flaschenöffner würde diesen Rahmen sprengen. Wein-Thermometer, Zauberschlüssel, die den Wein in Sekunden reifer erscheinen lassen, Aroma-Spiele, Whisky-Steine - all das und noch viel mehr ist möglich. Ein bißchen stöbern? Jetzt einfach hier klicken. Und für eine Beratung einfach bei uns vorbeikommen. 

 

Soviel heute zu Weinwerkzeugen und Herbst-Inspirationen. Wer immer auf dem Laufenden sein möchte: Jacovin gibt´s auch bei facebook und Instagram. Der nächste Newsletter erscheint im Oktober. Dann mit dem Thema, das die ganze Weinwelt bewegt: Robert Parker, der Weinkritiker, hat aufgehört - was nun? Wie Bordeaux mit diesem Verlust umgeht und warum gerade Wein aus Bordeaux spannender ist als viele denken. Wir werfen einen Blick in die Kristalkugel: wohin wird Bordeaux in der Zukunft steuern? Und warum verhinderte eine Liebelei in der Vergangenheit den Aufstieg eines der bekanntesten Weingüter in die Champions-League der Grand-Cru Weine? Bleiben Sie neugierig!

 

Bis dahin bedanken wir uns für Ihre Zeit und Ihr Interesse. Sie möchten uns ein Feedback geben? Uns sagen, was wir noch besser machen können? Senden Sie uns gerne Ihre Meinung an info@jacovin.de. Wir freuen uns.

 

Viele Grüße, Ihr Jacovin-Team

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